Anschreiben – Motivationsletter – Markenkern des Bewerbers zeigen

Das Anschreiben als Teil einer vollständigen Bewerbung ist immer kritisch. Zeitaufwändig, umständlich zu erstellen in Zeiten der mobilen Bewerbung.
Hierzu gibt es viele Ratschläge im Internet zu finden. Lass ich es weg, schreib ich Standardformel, hebe ich mich durch sehr ungewöhnliche Formulierungen von der Masse ab? Ja, von allem ein bisschen. Ich hab viele Anschreiben gelesen. Ich hab festgestellt, Sie sind oft zu lang. Ja, ich hab schon Dreiseiter lesen dürfen. Das ist zu viel. Schön wäre es, wenn alles auf eine Seite passt, was Euch im Kern auszeichnet. Es muss fehlerfrei sein. Letztlich kann man es auch weglassen. In einer Engpassfunktion mit hoher Nachfrage von Arbeitgeberseite ist das kein K.O. Es sei denn man bewirbt sich für einen „Schreibberuf“. Zusammengefasst kann man sagen, es gibt nicht den einen Standard, das Anschreiben muss zur Stelle passen und kann ein Türöffner sein. Und bitte: im Zweifelsfalle macht euch die Mühe und schreibt eins. Das zeigt eure Motivation für die Stelle!